Mittwoch, 11. Februar 2009

Tag 47: Regenablauf Motorraum I.

Da habe ich mir was eingebrockt. Es waere wirklich einfach, das Teil nach dem Strahlen wieder fest einzuschweissen, aber dann haette ich mein Ziel an der Stelle verfehlt. Der Traeger soll ja schraubbar sein (wobei ich mir wirklich nicht mehr sicher bin, ob es das wert ist...), damit der Lack auch hinter den Luftschlitzen gut aussieht. Heute habe ich also zur Anpassung also erstmal Schweisspunkt-Loecher in der Karosserie zugemacht und die noch zu formende Schraubkante wenigstens an einer Seite an den Ablauf angesetzt. Bleibt zu hoffen, dass das gut geht...

...und wenn nicht, wirds halt doch original;-)





Montag, 9. Februar 2009

Tag 46: Kofferraumboden, Seitenteil hinten rechts

Endlich: Das letzte grosse Gammelloch ist geschlossen, das Seitenteil hinten rechts ist wieder komplett zu. Vorher noch die Grundierung des "fertanisierten" Kofferraumbodens, somit ist das Hinterteil geschafft. (Naja, dann war da noch der schraubbare Regenablauf mit den Haubenscharnieren... das wird noch ein etwas komplexeres Projekt. Aber dann...) Eigentlich wollte ich ja wirklich nichts mehr zum daenischen Reproblechpresser schreiben, aber heute... naja, das Seitenteilblech passte wirklich nicht gut. Nicht EINE Ecke, die ich nicht haette nacharbeiten muessen. - - - Hey, drauf geschissen, ich brauch' den Schrott NIE WIEDER!!!!!!!!!

Ich freu mich.












Samstag, 7. Februar 2009

Tag 45: Seitenteil vorn rechts

Auch heute habe ich es wieder erfolgreich geschafft, mich gegen die Reparatur des hinteren Seitenteils zu druecken - um mich am vorderen auszutoben. Vorgehensweise wie immer bei nicht vorhandenen Reparaturblechen: Selber machen. Also... Pappschablone, Blech ausschneiden, dengeln... usw.. Das vorletzte Radhaus ist fertig, das Licht am Tunnelende wird groesser.






Freitag, 6. Februar 2009

Tag 44: Kleinkram

Da war er also, der nervige Kleinkram. Einsetzen des reparierten Motorraumblechs, Aufbereitung vom Halter fuer die Hupe, leicht angegammelt aber laengst nicht durch (heutzutage waere die Materialstaerke fuer Achskoerper noch grosszuegig dimensioniert), Schleifen der Schweisspunkte und -Naehte im Motorraum sowie Aufarbeitung des Stossstangenhalter fahrerseits vorn. Hier hat (einer) der Vorbesitzer voll zugeschlagen: Eine abgerissene Schraube in einer der Befestigungsmuttern hat er glatt schraeg durchbohrt und ein neues Gewinde geschnitten, die andere Mutter war komplett rausgerissen. Ersatz lag ja noch rum in Form eines Klokkerholm Reparaturblechs;-) ...einmal boese angeguckt, hat es glatt vor Schreck zwei Muttern losgelassen... und dann noch die Eckigen, die ich gerade brauchte. Zur Qualitaet dieser Reparaturbleche sage ich jetzt NICHTS mehr, ich schwoer... Naja, zweieinhalb Stunden spaeter war der Kleinkram erledigt. Morgen geht's dann an die Seitenteil-Flickung... ueber Nacht wirkt am Kofferraumboden Fertan, dann bin ich damit auch durch... ich sehe ein Licht am Ende des Tunnels. Noch ganz klein, aber da ist was...


Donnerstag, 5. Februar 2009

Tag 43: Versteifungsbleche Motorraum

Da ich mich aus mir unerfindlichen Gruenden immer noch gegen die Seitenteil-Reparatur hinten Beifahrerseite straeube, sollte die Ueberschrift heute eigentlich wieder mal Kleinkram lauten, und ich wollte mehr schaffen. Eigentlich. Aber wie immer kam es anders: Nachdem ich die beiden Versteifungsbleche, die der Strahlemann mit seinem Werkzeug leider nur beilaeufig gestreift hat, mit der Zopfbuerste fuer den hier leider noetigen Fertan-Einsatz weitestgehend entrostet hatte (was in dem verwinkelten Teil gar nicht sooo einfach ist), kamen doch mehr Loecher zum Vorschein, als ich dachte... so musste ich zumindest eins dieser unscheinbaren Teile auch noch flicken... und irgendwann hatte ich dann doch mal Lust, nach Hause zu fahren. Einbau der geflickten Seite -und der Rest des fuer heute geplanten Kleinkrams- also naechstes mal.










Montag, 2. Februar 2009

Tag 42: Quertraeger Beifahrerseite

Vorgestern hatte ich ja beschlossen, den Quertraeger im eingebauten Zustand zu reparieren. Dadurch dauerte die Aufarbeitung diesmal nur knapp drei Stunden... Das uebliche Prozedere: Pappschablone (naja, Pappe war alle, also eher eine Papierschablone:-)) Form uebertragen aufs Blech, Ausschneiden, Sicke dengeln (diesmal kein Problem, da sie ja nicht in einer Rundung lag), Blech falten, Bauteil einpassen und verschweissen. Dann erstmal kurze Pause und anschliessend Schleifen, Schleifen, Schleifen. Bei der Gelegenheit habe ich gemerkt, dass selbst die verbrauchtesten Schruppscheiben manchmal noch zu gross sind... Nebenbei: Ich frage mich mittlerweile ernsthaft, wieviel Kilo verschliffenen Schweissdraht ich schon eingeatmet habe und ob das wirklich so gut ist fuer die Gesundheit... ausserdem sollte man in der heutigen WIrtschaftslage vielleicht ueber Schweissdrahtrecycling nachdenken... blabla. Scheinbar ist Schweissdrahtschleifstaub nicht gut fuers Gehirn... Uebrigens: Schon mal bemerkt, dass so ein Ovali von unten irgendwie grinst? (Ich glaub' ich hoer besser auf fuer heute...)